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Rund 20 Jahre Tradition im Harz

Die Harzer Luchse® gibt es in dieser Form erst seit der Sommerpause 2011. Dennoch steht hinter dem Verein eine lange Tradition im Harzer Hobbyeishockey, da er aus zwei Vereinen hervorgegangen ist, die seit 1997 in der damaligen Eissporthalle Altenau Eishockey spielten.

Aufgrund der Entscheidung, die Eishalle Altenau zu schließen und abzureißen, mussten insgesamt vier Hobbyteams für die Saison 2007/08 in die Eissporthalle Braunlage ausweichen. In der Folge kam es zu einer Konsolidierung, das heißt, dass den Umzug bis heute nur zwei dieser vier Mannschaften überlebt haben. Die alten „Harzer Luchse“ aus Altenau gaben schon nach einer Saison in Braunlage auf. Im Sommer 2011 löste sich das 1997 gegründete “Power Bully’s Eishockeyteam e.V.” wegen der nicht mehr ausreichenden Mitgliederbeteiligung auf. Die verbliebenen aktiven Mitglieder schlossen sich den Ice Bulls an, die es ebenfalls seit 1997 gab und die eigentliche Vorgängerorganisation der Harzer Luchse® darstellt.

Ebenfalls im Sommer 2011 entschlossen sich die alten und neuen Mitglieder als Ausdruck des neuen gemeinsamen Anfangs, den alten Namen „Ice Bulls“ fallen zu lassen und sich einen neuen Namen mit deutlich mehr Harzer Kolorit zu suchen. Der Entschluss fiel auf den seit einigen Jahren unbenutzten Namen „Harzer Luchse“ und die Vereinsfarben schwarz und gelb, traditionelle Farben der Bergleute.

Natürlich braucht ein Verein wie dieser ein gewisses Maß an Organisationsstruktur. Schon allein weil wir einen kostenintensiven Sport ausüben und finanzieren müssen. Wir wollen bewusst die Organisation so unkompliziert und damit zeitsparend wie möglich halten. Deshalb haben wir uns auch gegen eine Eintragung im Vereinsregister entschieden, weil das einen nicht unerheblichen administrativen Aufwand nach sich zieht.

Wir verstehen uns dennoch als ein Verein, in dem Alles gemeinsam und mehrheitlich entschieden wird. So treffen wir uns einmal jährlich zu einem Mannschaftsabend, an dem die Finanzen, Trainingzeiten, Spiele, etc. besprochen und ggf. größere Entscheidungen diskutiert werden. Immer wenn es zwischendurch etwas zu entscheiden gibt, versuchen wir das an Trainingsabenden zu diskutieren oder online abstimmen zu lassen.

Und natürlich braucht es auch einige Mitglieder, die sich um das operative Tagesgeschäft kümmern:
Das sind Carsten Wallner und Olaf Keßler, die sich um das Organisatorische kümmern, und nicht zuletzt Michael Trapp, der die Finanzen regelt. Die sportliche Leitung hat Ben Spötter. Er wird unterstützt von Kapitän Christian Engler und seinen beiden Assistenten.

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